Pressemeldungen zum Lions Club Lindau

Scheckübergabe Junge Löwen 2016——————————————————————————————————-
Geldübergabe Hospiz 06.16

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Lokales
25.05.2016

Lions-Club übergibt Scheck für Syrienhilfe

Scheckübergabe1

Lindau cf Mit der symbolischen Übergabe eines Spendenschecks über 6000 Euro besiegeln Udo Karpowitz für den Lindauer Lionsclub, dessen Präsident er derzeit ist, Adnan Wahhoud und Hans Thiessen den spontanen Entschluss der Lions-Mitglieder, Wahhouds Syrienhilfe zu unterstützen. Wahhoud, gebürtiger Syrier und lange Jahre bei der Lindauer Dornier als Ingenieur bei den Textilmaschinen beschäftigt, hat in seinem vom Bürgerkrieg geschüttelten Heimatland mehrere Ambulanzen ins Leben gerufen. Die „Lindau-Medical-Points“ leisten im Großraum Aleppo wichtige medizinische Soforthilfe für monatlich rund 9000 Patienten. Wahhoud finanziert die medizinische Betreuung und Medikamente ausschließlich mit Eigenmitteln und Spenden. Nach einem Vortrag bei den Lions, in dem er sein Projekt vorstellte, beschlossen die Lions spontan, zunächst für ein Jahr die Kosten für einen Arzt in Syrien zunächst für ein Jahr in Höhe von monatlich 500 Euro zu übernehmen. Den Lions hatte dabei auch die Kombination aus Hilfe vor Ort bei gleichzeitigem Bezug der Medical Points zu Lindau gefallen. Udo Karpowitz betonte dabei auch die Wichtigkeit, den Menschen im eigenen Land zu helfen, damit sie die gefährliche Flucht übers Meer gar nicht erst antreten müssten. Der Lionspräsident hofft durch diese Spendenaktion natürlich auch, dass weitere Lindauer die Syrienhilfe Wahhouds unterstützen. Foto: Christian Flemming
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Lokales22.05.2016
Evi Eck-Gedler

Lions-Club hilft Wahhoud bei seiner Arbeit in Syrien

Die „Löwen“ wollen ein Jahr lang das Gehalt eines Arztes in medizinischer Ambulanz bei Aleppo bezahlen

Aleppo3

In der Ambulanz Khan Alassal hat der Lindauer Adnan Wahhoud (Bildmitte, Pullunder mit Rauten) das medizinische Personal der von ihm gegründeten Medical Points getroffen. Für einen der Ärzte übernimmt jetzt der Lindauer Lions-Club ein Jahr lang das Gehalt

Lindau ee Über diese Nachricht freut sich Adnan Wahhoud riesig: Der Lindauer mit syrischen Wurzeln hat bekanntlich in der Umgebung der lange umkämpften syrischen Stadt Aleppo mehrere medizinische Ambulanzen, sogenannte Medical Points, aufgebaut. Dort beschäftigt die von Wahhoud gegründete Syrienhilfe gut dreißig Mitarbeiter. Und für einen der Ärzte dort will jetzt der Lindauer Lions-Club ein Jahr lang das Gehalt übernehmen. Das lässt sich der Club immerhin 6000 Euro kosten.
Anfang April war Wahhoud wieder in sein Geburtsland Syrien gereist. Dank der zumindest theoretischen Waffenruhe hatte er während dieser Reise alle sechs vom ihm gegründeten Ambulanzen besuchen können. Um dort die medizinische Hilfe für jene, die ihre Heimat Syrien nicht verlassen wollen oder können, aufrechterhalten zu können, ist der Lindauer aber stets auf Spenden angewiesen.

Aleppo1
Vor diesem Hintergrund hat Wahhoud vor kurzem seine Initiative und deren Arbeit auch den Mitgliedern des Lindauer Lions-Clubs vorgestellt. Die waren beeindruckt: „Ihr Vororteinsatz in Syrien hat alle Mitglieder sehr überzeugt“, schrieb ihm kurz danach Clubpräsident Udo Karpowitz. Und hat angefügt: „Wir wollen Sie gerne bei Ihrer wichtigen Arbeit unterstützen.“ Und das sieht so aus, dass der Lions-Club ein Jahr lang das Monatsgehalt für einen Arzt in den Ambulanzen übernimmt – also jeden Monat 500 Euro an Adnan Wahhouds Syrienhilfe überweist. Präsident und Mitglieder des Lions-Clubs hoffen, dass diese Spende „Ihrer so wichtigen Arbeit einen weiteren positiven Impuls geben kann“, wie Karpowitz schreibt.
Bei seiner Reise im April hatte Wahhoud wieder mit den Spenden aus dem Lindauer Raum zum einen Gehälter der Mitarbeiter in den Medical Points bezahlt, aber auch in Syrien selbst Medikamente für die Ambulanzen besorgt. Dabei hatte Wahhoud beobachtet, dass „die Märkte in den Dörfern und Gemeinden der Provinzen Aleppo und Idleb sich sichtlich wieder mit Menschen“ füllten.
In vielen Orten hatte der Deutsch-Syrer auch intensive Bauarbeiten gesehen. So würden neue Baukomplexe mit Wohn- und Geschäftshäusern errichtet. Bemerkenswert fand Wahhoud, dass neue Krankenhäuser „meist unterirdisch gebaut werden, um so einen besseren Schutz gegen Raketen- und Bombenangriffen“ zu erreichen.

Auffallend viele Kinder verletzt oder krank

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Die Statistik, die Adnan Wahhoud von seinem Treffen mit Vertretern aller Ambulanzen im April mitgebracht hat, zeigt auf, wie wichtig die Arbeit der Medical Points für Einheimische wie auch die zigtausend Flüchtlinge aus dem Süden Syriens ist: Die Ambulanz in Khan Alassal hat im März gut 1750 Patienten betreut, in Takad kamen knapp 1400 hinzu. Zwei von drei medizinisch Versorgten waren dort jeweils Kinder. In Yakobiya ganz im Westen der Region waren es zwar „nur“ 1200 Patienten, doch darunter befanden sich über 900 Kinder und Jugendliche. Dank der Spenden aus Lindau können die Medical Points die Menschen in ihrem Einzugsgebiet kostenlos behandeln und versorgen.
Dafür dankt Adnan Wahhoud allen Spendern ausdrücklich: „Ich bin im Namen aller Hilfsbedürftigen in Syrien den Unterstützern dankbar für ihre Spenden, die diese Projekte finanzieren und aufrecht erhalten.“ Das gilt auch für das ebenfalls von Wahhoud aufgebaute Waisenprojekt: Mittlerweile unterstützt er fast 200 Kinder, die Vater, Mutter oder beide Eltern durch den Bürgerkrieg verloren haben, mit einem kleinen monatlichen Betrag.
Wer die Syrienhilfe von Adnan Wahhoud unterstützen möchte, der kann Kontakt aufnehmen über die E-Mail-Anschrift
wahhoud@aol.com

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Lokales

01.05.2016  Isabel Kubeth de Placido

Lions feiern und helfen dem Hospiz

Ball Scheck

Dass sie der Heimleiterin des Hospizes Gisela Knaup an diesem Abend einen Scheck über 1500 Euro überreichen können, freut Albert W. Kiener (Mitte), Kassierer des Lions Club Lindaus und Lions-Präsident Udo Karpowitz (rechts).
Lindau-Schachen isa

Gutes tun und dabei Spaß haben. Mit den Lions geht das. 130 Freunde des Lions Clubs Lindau aus nah und fern haben im traditionsreichen Hotel Bad Schachen in den Mai hinein getanzt, hervorragend gespeist, sich bestens vergnügt und gleichzeitig der Lindauer Hospizbewegung Gutes getan. Kein Wunder, dass ein fulminantes Feuerwerk der Höhepunkt des Abends war.

„We serve – wir dienen.“ Dieser Gedanke des Lions Club ist Udo Karpowitz „ein ganz ganz großes Bedürfnis“. Und das Hospiz, im Besondern, ist dem Präsidenten des Lions-Club Lindau eine „Herzensangelegenheit“. Deshalb steht das „Haus Brög zum Engel“ in seiner einjährigen Amtszeit im Mittelpunkt seiner Bemühungen, den Menschen zu dienen. Jenen Menschen, die sich an der letzten Station ihres Lebensweges befinden. Und jenen Menschen der Lindauer Hospizbewegung, die Sterbende „in Würde und Anstand auf ihrem letzten Weg begleiten“, wie Karpowitz den 130 Gästen des „Tanz in den Mai“ erklärte.

Seit Weihnachten hat der Lions Club insgesamt 15000 Euro für das Hospiz gespendet. „Aber das ist noch nicht genug“, meinte er und rief auch die Gäste, „die Sie zu den begüterten und begünstigteren Teil der Gesellschaft gehören“, zur Spende auf. Zwar komme der Überschuss des Eintrittspreises dem Hospiz zugute, doch habe der Club in diesem Jahr auf die darin früher enthaltene „Zwangsspende“ verzichtet, um den Abend für ein breiteres Publikum attraktiver zu machen.

Dem Hospiz fehlt noch ein größerer Betrag

Dass die Lindauer Hospizbewegung dankbar sei für jede Spende, erklärte Heimleiterin Gisela Knaup. Sie kam in Vertretung für die erkrankte Maja Dornier, die vor 30 Jahren die Bewegung in Lindau ins Leben gerufen hat. Jede Menge Unterstützung brauche die gemeinnützige Bewegung für den Anbau an das Haus Brög zum Engel. Biete der Altbau Platz für fünf Kranke und Sterbende, könne das Hospiz in Zukunft acht Menschen betreuen. Im September soll der Anbau fertig sein. „Aber uns fehlt noch eine große Summe.“ Umso mehr freute sich Knaup über die Spende in Höhe von 1500 Euro von der Südwestbank, die ihr Karpowitz mit dem Kassierer des Lions Clubs, Albert W. Kiener, überreichte.

 

Die Vertreibung der Hexen in der Walpurgisnacht stand thematisch im Mittelpunkt des Balles

Die Vertreibung der Hexen in der Walpurgisnacht stand thematisch im Mittelpunkt des Balles

Die Gäste verbrachten unterdessen einen genussvollen wie unterhaltsamen Abend. Angefangen von der Maibowle, die sie im Garten des Hotel Bad Schachens zu sich nahmen, bis hin zu einem Vier-Gänge-Menü im mit Hexen dekorierten Hotelsaal. Auch für jede Menge Unterhaltung hatte der Lions-Club gesorgt. Sei es mit einer Jongliershow mit Keulen, Bällen, Ringen, Tellern und Tennisschlägern oder einer Feuershow. Besonders begeistert waren die Gäste vom fulminanten Feuerwerk. Und beim „Tanz in den Mai“ schwangen die Damen in ihren, oft pailettenbestickten, kurzen oder langen Abendgarderoben in den Armen ihrer im schwarzen Anzug gekleideten Herren, das Tanzbein.

Ball

Ein rundherum gelungener Abend, wie nicht nur Marion Blersch fand. Sie ist extra mit ihrem Partner aus Kempten gekommen, um „zu feiern, wie man sonst nicht jeden Tag feiert“, wie sie erzählt. „Und um das besondere Ambiente zu genießen: den Bodensee und das Hotel.“ Sie fügt hinzu: Solch engagierte Menschen, die anderen dienen wollten, müsse man erst einmal finden
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14.01.2016
Dirk Augustin
Adventskalender bringt drei Vereinen 20000 Euro

Spendenübergabe
Lions Club und Round Table überreichen Spenden an Hospiz, Frauen in Not und Wir helfen

Die Vertreter des Hospizvereins, von Hilfe für Frauen in Not und Wir helfen freuen sich über die Spenden, welche die Vertreter von Lions Club Lindau und Round Table Lindau mit dem Lindauer Adventskalender erwirtschaftet haben.
Dirk Augustin
Lindau dik Die Erstauflage des Lindauer Adventskalenders war ein Riesenerfolg. Darin sind sich Verantwortliche und Vereine einig. Denn Lions Club Lindau und Round Table Lindau haben am Donnerstagnachmittag 20000 Euro an Hospiz Haus Brög zum Engel, Frauen in Not und Wir helfen überreicht. Heuer soll es solch eine Aktion wieder geben.
„Wir sind unheimlich stolz, dass wir alle 5000 Kalender verkauft haben“, sagte Lions-Präsident Udo Karpowitz bei der Scheckübergabe in den Räumen des Hospizes. Vom Verkaufserlös habe man Unkosten abgezogen und letztlich 20000 Euro als Spende erwirtschaftet. Das sei wesentlich mehr, als die Verantwortlichen beim ersten Versuch erwartet hatten. Karpowitz kündigte deshalb für dieses Jahr auf jeden Fall eine Neuauflage an.
Dann ist auch Round Table wieder dabei, wie Präsident Pascal Haffa gerne versprach. Er dankte zuvorderst den Sponsoren, die sehr viele interessante Preise zur Verfügung gestellt haben. Der Erfolg sei vor allem der guten Zusammenarbeit mit Lions und Lindauer Zeitung zu verdanken. Ausdrücklich dankte Haffa auch der Lindauer Künstlerin Stefanie Steinmayer, die den Lindauer Adventskalender gestaltet hat.
Haffa freute sich natürlich auch, dass die Round Tabler den internen Wettbewerb gegen die Lions gewonnen und mehr Kalender verkauft haben – auch wenn der Vorsprung nur knapp war. Und dies, „obwohl wir harten Straßenverkauf gemacht haben“, wie Karpowitz anmerkte.
Anneliese Spangehl dankte im Namen von Wir helfen, „dass wir so eine tolle Spende kriegen“. Dem schloss sich Claudia Donné für Hilfe für Frauen in Not an. Das Geld sei nötig für Fortbildung der ehrenamtlichen Betreuerinnen und um Frauen zu unterstützen, die aus der geschützten Wohnung wieder in ein eigenes Leben zurückkehren und dafür oft erstmal Möbel brauchen.
Lions helfen dem Hospiz auch weiterhin
Maja Dornier bezeichnete sich als „sehr beglückt“, denn der Hospizverein brauche nach wie vor Geld für den Anbau und dessen Ausstattung. Noch sahen die Gäste die Baustelle, aber im Sommer soll der Bau fertig werden. Beim Geldbeschaffen wollen die Lions gerne weiter helfen, wie Karpowitz ankündigte. Denn Dornier soll auch den Erlös der Lions Gala „Tanz in den Mai“ erhalten: „Das ist eine so tolle Einrichtung. Sie haben jede Hilfe verdient.“
Lions-Präsident Udo Karpowitz weist darauf hin, dass etwa ein Drittel der Gewinner seine Preise noch nicht abgeholt hat, darunter auch so wertvolle Preise wie ein Maßanzug oder ein I-Pad. Die Preise sind noch bis Ende Januar abholbereit beim modehaus Spiegel. Wer noch nicht überprüft hat, ob er beim Lindauer Adventskalender gewonnen hat, kann im Internet auf der Seite des Lions Club Lindau die Gewinnerliste einsehen. Die findet sich unter: www.lionsclub-lindau.de/lindauer-adventskalender-2015

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 Lindauer Zeitung 1.12.15

Adventskalender Emmi.————————————————————————————————

Adventskalender fast Ausverkauft

Lionskalender 8.1104.11.2015

Verkauf des Adventskalenders startet

Adventskalenderübergabe

Mit der Übergabe des ersten Exemplars an OB Gerhard Ecker ist der Verkauf des Lindauer Adventskalenders gestartet. Mit der Aktion wollen Lions Club und Round Table Geld für gute Zwecke sammeln. Zugleich haben die Käufer der Kalender die Chance auf einen Gewinn. Jeder Adventskalender kostet fünf Euro und dient als Los. Hinter den Türchen verbergen sich Preise, die es am entsprechenden Tag zu gewinnen gibt. Der Erlös aus dem Kalenderverkauf geht an das Hospiz Haus Brög zum Engel, an „Hilfe für Frauen in Not“ und an „Wir helfen“. Kalenderkäufer müssen wegen der Glücksspielgrenze mindestens 16 Jahre alt sein. Erhältlich ist der Kalender an der Infotheke im Lindaupark und an zahlreichen anderen Verkaufsstellen.

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 Lindauer Zeitung 29.10.2015

Lions und Round-Tabler wollen mit Adventskalender Gutes tun

Mit einer neuen Aktion wollen Lions Club Lindau und Round Table Lindau Geld für gute Zwecke einspielen. Zugleich können Mitspieler einen von mehr als 200 Preisen im Gesamtwert von 20000 Euro gewinnen. Möglich macht das der Lindauer Adventskalender, den die Clubs ab dem 1. November zum Verkauf anbieten.

KalenderDie Clubs spielen für guten Zweck mehr als 200 Preise im Gesamtwert von etwa 20000 Euro aus

Die Idee ist einfach: Jeder Adventskalender dient als Los, dessen Losnummer vorne aufgedruckt ist. Jeder Kalender kostet fünf Euro und ist ab 1. November an verschiedenen Verkaufsstellen in und um Lindau erhältlich (siehe Kasten). Jeder kann so viele Kalender kaufen, wie er mag. Käufer müssen allerdings wegen der Glücksspielgesetze mindestens 16 Jahre alt sein.

Der Verkauf läuft bis zum 29. November. Beide Clubs haben das Ziel, bis dahin 5000 Kalender zu verkaufen. Und Karpowitz ist zuversichtlich, dass dies gelingt. „Wir haben schon eine ganze Menge Vorbestellungen.“ So gibt es Firmen, welche die Kalender als vorweihnachtliche Gabe an Mitarbeiter verschenken wollen.

Hauptpreis ist ein Wochenende im Vier-Stere-Hotel

Wie jeder Adventskalender hat auch dieser 24 Türchen. Hinter jedem Türchen versteckt sich aber keine Schokolade. Vielmehr ist dort zu lesen, welche Preise es an diesem Dezembertag zu gewinnen gibt. Hauptpreis ist eine einwöchige Reise in ein Vier-Sterne-Hotel, das an Heiligabend ausgespielt wird.

Weitere Preise sind unter anderem eine Jahresmitgliedschaft für zwei Personen im Golfclub Weißensberg, ein 1000-Euro-Gutschein für einen Maßanzug der Firma Sagmeister oder ein I-Pad von Apple mitsamt Digital-Jahresabo der Lindauer Zeitung.

Und wie kann man gewinnen? Jeder Kalender trägt eine individuelle Nummer, die als Losnummer dient. Unter notarieller Aufsicht werden täglich bis zu zehn Gewinner ermittelt, die sich über die in den Türchen beschriebenen Preise freuen dürfen. Die Lindauer Zeitung wird die Losnummer täglich in der LZ und unter www.schwaebische.de veröffentlichen. Auch die Clubs werden die Nummern auf ihren Internetseiten veröffentlichen.

Karpowitz weist darauf hin, dass die Gewinnchancen im Vergleich zu anderen Lotterien sehr hoch sind. Vor allem aber dient der Lindauer Adventskalender dazu, Geld für einen guten Zweck einzuspielen. Denn der Erlös geht an das Hospiz Haus Brög zum Engel, die dringend Geld für ihren Anbau benötigen. Hilfe für Frauen in Not kümmern sich um misshandelte Frauen im Landkreis Lindau. Und die LZ-Bürgeraktion Wir helfen unterstützt unbürokratisch Menschen aus Lindau und den Nachbargemeinden, die unverschuldet in Not geraten sind.

Der Lindauer Adventskalender wird übrigens auch optisch ein Genuss für Büros oder Wohnzimmer. Denn die Lindauer Künstlerin Stefanie Steinmeier hat das Motiv eigens für den Kalender entworfen.

Lions Club und Round Table geben den Adventskalender vom 1. November an in den Verkauf. Die Kalender gibt es für fünf Euro an diesen Verkaufsstellen:

Lindau: Lindaupark (i-Punkt), Blumen Sagawe (Bleicheweg), Hotel Café Ebner, Salone No4, Löwen-Apotheke Rösler, Lotto nägele, Tutto d’Italia, herrenmode Lupos, Gärtnerei Messmer, Tierarztpraxis Zaltenbach-Hanßler, Schreibwaren Enderlin, Damenmode Spiegel, Goldschmied Höferlin

Wasserburg: Postladen Wasserburg, Selber Gemacht, St. Georgs-Apotheke

Nonnenhorn: Feils Posthorn, Blumenladen Rommel

Weißensberg: Lebensmittel Heiling

Sigmarszell: MK-Reifenservice (Schlachters)

Außerdem verkaufen Lions und Round Table die Kalender an ihren Ständen beim Lindauer Jahrmarkt in der Cramergasse. Und am Samstag, 14. November, haben beide gemeinsam einen Stand im Lindaupark.

 

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Lindauer Zeitung 29.10.2015

Lions spenden für junge Löwen

Lindau cf Mit einer Spende in Höhe von 3000 Euro hat der Lionsclub Lindau das Treuhandkonto „Junge Löwen“, das vom Landratsamt mit kräftiger Unterstützung der Lions unterhalten wird, aufgefüllt. Die jungen Löwen, ursprünglich eine Weihnachtsgeschenkaktions für bedürftige Kinder und Jugendliche, sind mittlerweile das ganze Jahr über für ebendiese da, wenn eine akute Notlage entstanden ist. Dann schießt die Verwaltung nach eingehender Prüfung Geld zu. Jürgen Kopfsguter (rechts) vom Fachbereich Jugend und Familie sowie Landrat Elmar Stegmann (Mitte) freuen sich natürlich über den Geldsegen, den der aktuelle Lionspräsident Udo Karpowitz (links) hier symbolisch in Form eines Riesenschecks überreicht. Und der Steifflöwe (ganz rechts), der für die „Jungen Löwen“ mit aufs Bild durfte, freut sich natürlich auch. Foto: Christian Flemmin2637960_1_teaser320x180_B994353275Z.1_20151028192344_000_GOI3P2269.2-0

 

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Lindauer Zeitung 30.09.2015

Benefizkonzert für Flüchtlinge

Das am 8.10 vom Lions Club Lindau im Saal des alten Rathauses veranstaltete Benefizkonzert fand bei den anwesenden Konzertgästen begeisternden Anklang. Das auf Einladung von Angela Klaiber gastierende Duo Elysée, in der Besetzung Franziska Huhn (Harfe) und Ulrich Roloff (Querflöte), spielte Werke von Veracini, Fauré, Mozart und Borne auf aller höchstem Niveau. Die beiden international bekannten Profimusiker fesselten ihr Publikum mit ihrer ausgereiften Technik und einer großen Klangfülle. Langandauernder Beifall und zahlreiche Bravorufe waren der verdiente Lohn für einen wirklich bemerkenswerten Auftritt.
Die Einnahmen des Kartenverkaufs, ergänzt durch eine großzügige Spende werden je zur Hälfte dem Kinderschutzbund und dem Jugendamt zugutekommen. Gefördert wird ein Projekt des Kinderschutzbundes, das Kinder vor Cyber-Mobbing schützen soll. Die dem Jugendamt übergebenen Mittel dienen einem Projekt zur Verbesserung der Sprachkenntnisse von Flüchtlingskindern.

Benefizkonzert

Geldübergabe am 10.6.16